Schlafsack – Die perfekten Schlafsäcke finden

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Das Zelt mitten in der Natur aufschlagen, das fröhliche Zwitschern der Vögel und das leise Plätschern des nahen Baches hautnah miterleben. Abends im flackernden Schein eines Lagerfeuers Lieder singen. Neben einem geeigneten Schlafsack und der passenden Outdoor-Ausrüstung braucht man nicht mehr, um einen gelungenen und perfekten Ausflug in die Natur zu genießen.

Der beste Schlafsack für deinen Outdoor-Trip

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Sie sind noch auf der Suche nach einem idealen Schlafsack, komfortabel, zu Ihrer Körpergröße passend, kompakt und vor allem nachts angenehm wärmend, damit ihr Outdoor-Trip ein vollkommener Erfolg wird? Hier bieten sich verschiedene Marken wie Mountain an. Wer es superleicht braucht, schaut am besten mal bei unseren ultraleicht Schlafsäcken vorbei.

Folgendes sollten Sie bei dessen Auswahl beachten.

Funktionalitäten

Grundlegend sollten Sie sich zunächst Gedanken über gewünschte Funktionalitäten Ihres Schlafsacks machen. Weil es so leicht ist, kaufen viele Menschein ganz einfach Daunenschlafsäcke. Übrigens: Schlafsäcke sind oft auch unter dem Begriff Therm-a-rest zu finden.

Welchen Einsatzbereich beabsichtigen Sie? Hierzu finden Sie Angaben zu dessen Eignung bei Trekking, Camping, Hochtouren, Expedition und ähnlichen Bereichen. Dabei sollten Sie auch die Länge der Strecke, die Sie zu Fuß mit Ihrem Schlafsack im Gepäck zurücklegen wollen, beachten. Hierfür eignen sich Schlafsäcke von geringerer Größe, Leichtigkeit und Kompaktheit. Zudem finden Sie bei den meisten Schlafsäcken eine Angabe, in welcher Jahreszeit dieser optimal genutzt werden kann. Besonders vielseitig sind Dreijahreszeiten-Schlafsäcke, welche das ganze Jahr über genutzt werden können.

Weiter müssen Sie beobachten wie viel Grad die Nachttemperatur in ihrem niedrigsten Punkt betragen soll. Hier sind beim Kauf eines Schlafsacks drei wichtige Temperaturangaben zu beachten.

Die Komforttemperatur bezieht sich auf eine sogenannte "Standard-Frau" von 25 Jahren, 160 cm Körpergröße und 60 kg Körpergewicht. Bis zu dieser Temperatur werden Sie nachts im Komfortbereich angenehm warmgehalten werden. Wird diese von der Nachttemperatur unterschritten, fangen Sie an zu frieren. Die zweite Temperaturangabe ist das Komfort-Limit, welches sich auf einen sogenannten "Standard-Mann" von 25 Jahren, 173 cm Körpergröße und 70 kg Körpergewicht bezieht. Bis zu diesem angegeben Temperaturlimit kann dieser, falls er angemessen gekleidet ist, ohne zu frieren durchschlafen. Zuletzt finden Sie die Angabe "Temperatur Extrem", bei welcher eine "Standard-Frau" es bis zu sechs Stunden im Schlafsack überlebt. Diese Temperaturangabe sollte keinesfalls von der niedrigsten Nachttemperatur unterschritten werden. Im Idealfall befinden Sie sich im Komfortbereich.

Grundsätzlich lässt sich zwischen zwei verschiedenen Konstruktionstypen unterscheiden. Der schmäler geschnittene Mumienschlafsack ist von der Passform her vor allem im Unterteil enger an Ihren Körper angepasst, um Wärmespeicherung zu erhöhen und das Eindringen von Kälte gleichzeitig möglichst zu verhindern. Gleichzeitig wird seine Form im Oberteil etwas weiter, um Armfreiheit zu garantieren. Dieses Modell eignet sich daher vor allem bei kälteren Nächten besser als der kostengünstigere Deckenschlafsack. Diese rechteckige Form ist breiter geschnitten und ermöglicht mehr Bewegungsfreiheit. Die sogenannte Eiform verbindet beide Konstrukte durch eine breiter geschnittene Körperform und einen kleinen, wärmenden Fußraum.

Die passende Größe

Um die perfekt passende Größe herauszufinden, rechnen Sie zu Ihrer eigenen Körperlänge ca. 20 bis 30 cm dazu. Natürlich gibt es für Übergröße auch XL-Modelle ebenso wie Kindergrößen für kleine Outdoor-Fans. Standardmaß ist eine Breite von 80 bis 90 cm, welche je nach Modell variiert.

Das ideale Material

Bei Innen- und Außenbezug der Schlafsäcke gibt es verschiedene Materialtypen, die allesamt ihre Vor- sowie Nachteile besitzen. Baumwolle ventiliert gut, kann Feuchtigkeit gut aufnehmen und ist durch diese Fähigkeit in Haptik und Geruch angenehmer, da der Stoff nicht an der Haut klebt. Vor allem bei heißem Klima ist ein Baumwollbezug nachts angenehmer. Allerdings nimmt dieser auch Feuchtigkeit von außen auf, was in kalten Nächten sehr störend werden kann. Schlafsäcke aus Baumwolle sind zudem relativ schwer zu tragen.

Synthetische Kunstfaser, wie Polyester oder noch leichteres Nylon, nimmt Feuchtigkeit schwer auf und trocknet schneller, ist also beim Camping bei sehr hohen oder tiefen Temperaturen empfehlenswert. Haptik und Geruch können allerdings unangenehmer sein. Bei Nylon empfiehlt sich Rip-Stop-Nylon, welches das Ausbreiten von Rissen verhindert. Eine weitere Variante ist ein Mischgewebe, welches die Vorteile von Baumwolle mit denen von synthetischem Material kombiniert.

Auch bei der Füllung der Schlafsäcke steht die Wahl zwischen Daunen und Kunstfaser. Daune besitzt ein hohes Isoliervermögen, geringes Gewicht und garantiert aufgrund der Fähigkeit Feuchtigkeit aufzunehmen outdoor ein angenehmes Schlafklima. Allerdings sollte Daune daher auch gut getrocknet und gelüftet werden und ist damit pflegeintensiver. Gänsedauner ist Entendaune vorzuziehen. Kunstfaserschlafsäcke hingegen sind schwerer und größer, aber gleichzeitig auch besser geeignet für Kinder und Winter- sowie Tropenreisen, da sie auch nass isolieren, atmungsaktiver sind und nicht getrocknet werden müssen.

Passendes Equipment

Natürlich sollten Sie sich darüber hinaus Gedanken über weiteres Equipment machen. Um in der Nacht nicht zu frieren, benötigen Sie eine gute Isomatte, bei der sie weitere Kriterien beachten müssen. Der R-Wert einer Isomatte gibt deren Wärmedurchlasswiderstand an. So bietet ein hoher R-Wert outdoor mehr Schutz vor Kälte. Je nach dem gewünschten Grad an Wärmeisolierung eignen sich Waffel- oder Noppenstrukturen und Füllungen aus Kunststoff oder Daunen besser als Schaumstoff.