Klettertraining – Das perfekte Training zum Klettern

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Wie werde ich beim Klettern und Bouldern besser? Diese Frage wird sich wohl fast jeder von euch irgendwann schon mal gestellt haben. Gern würden wir euch jetzt sagen, dass alles schon irgendwie von alleine kommt. Doch wie bei allem im Leben, von nichts kommt nichts. Aber um sich wirklich zu verbessern, gehört mehr dazu als nur ein wenig Klettertraining. In unseren Augen gibt es vier wesentliche Punkte die für eure Entwicklung wichtig sind. Arbeitet an eurer...

Einstellung - Kraft - Ausdauer und Technik

Die Erfolge werden dann für sich sprechen! Ihr werdet es sehen. Bevor es aber ans gezielte Training geht, könnt ihr mit regelmäßigem Klettern und Boulder schon mal eine gesunde Basis schaffen. Geht ihr mindestens 2 – 3 Mal in der Woche in die Halle, lassen sich die ersten Hürden auch ohne weiteres zutun meistern. Haltet ihr das mehrere Monate durch, sollte euch der 5. oder 6. Schwierigkeitsgrad keine größeren Probleme mehr bereiten. Ab diesem Zeitpunkt solltet ihr dann aber damit anfangen, Kraft, Ausdauer und Technik gesondert zu trainieren.

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Klettertraining für Zuhause

Eine Steigerung der Kraft ohne die Nutzung von Geräten lässt sich bis zu einem gewissen Punkt durchaus noch erreichen. Dazu später aber mehr. Um jedoch größtmögliche Erfolge feiern zu können, solltet ihr schon auf das eine oder andere Trainingsgerät für Zuhause zurückgreifen. Namen gibt es dafür viele... Über Hangboards, Fingerboards, Trainingsboards, Griffbretter oder Kletterboards liest man aber wohl am häufigsten. Aber auch Therabänder sind sehr gut geeignet.

Empfohlene Produkte für dein Training Daheim

Im Folgenden möchten wir euch eine kleine aber feine Auswahl vorstellen. Die Liste beinhaltet dabei Geräte für den Gebrauch zuhause und auch unterwegs. Das Ganze für den kleinen Geldbeutel.

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  • 💪【Stufenlose Einstellungen】: Der Handmuskeltrainer wird...

Kurzbeschreibung

Und nun: Unser Preis-Leistungs-Sieger! Das Hand & Fingertrainer Set von GRM. Fünf verschiedene kleine Trainingsgeräte in einem Produkt. Hier steht die Unterarmmuskulatur im Fokus. Oft auch als Fingerkraft bezeichnet. Jedes der fünf Fingertrainer stärkt eure Unterarme. Durch die geringe Größe lassen sie sich überall mit hin nehmen. Manche eignen sich sogar für euren Arbeitsplatz. Wie eine Art "Stressball". Als positiver Effekt werden gleichzeitig eure Unterarme trainiert.

Anders als bei anderen Trainingsgeräten müsst ihr hier nichts aufbauen. Einmal aus der Verpackung geholt, ist alles einsatzbereit. Das macht den Fingertrainer noch interessanter. Nur etwas für Anfänger? Keinesfalls. Die Schwierigkeit kann teilweise sogar eingestellt werden. So können auch fortgeschrittene und Profis super trainieren. Und das überall und zu jeder Zeit.

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es? Dieses Fingertrainings Set ist so vielseitig wie die Übungen, die ihr hiermit durchführen könnt. Aber welche Art Übungen sind das? Ganz einfach: Viele Übungen, die eure Handkraft stärken. Egal ob Fingerbeuger oder Fingerstrecker. Hier findet ihr fast alles. Sogar eine Art Stressball ist vorhanden. Der Effekt ist im Vergleich zum geringen Preis wirklich super!


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Kurzbeschreibung
Jeder von euch kennt Sie... die meisten von euch hassen Sie. Die Rede ist von der Klimmzugstange. Obwohl die Mehrheit wohl weiß, wie effektiv das Klettertraining an der Klimmzugstange ist, wird sie gern gemieden. Es ist wie eine kleine Hass-Liebe. Wir können es euch trotzdem nur empfehlen, baut sie regelmäßig in euer Training zuhause ein. Ausreden gibt es da eigentlich auch keine mehr. Denn moderne Klimmzugstangen, lassen sich in den eigenen vier Wänden easy auf- und abbauen. Überzeugen konnte uns in dieser Hinsicht vor allem das Produkt von Magnoos. Es ist überaus stabil und lässt sich super einfach in die Tür einbauen.

Aber für wen ist das Training an der Klimmzugstange eigentlich was? Obwohl es im Grunde genommen für jeden was ist, sollten Anfänger erst noch ein wenig abstand dazu halten. Es sollte erstmal durchs Klettern an sich eine gewisse Grundkraft aufgebaut werden. Wer es trotzdem schon von Anfang an mit einbeziehen möchte, kann dies mit bisschen Hilfestellung natürlich tun.

Ein kleiner Tipp von uns: Wenn euch euer eigenes Körpergewicht noch zu schwer ist, könnte ihr bei der Ausführung ein Fitnessband zur Hilfe nehmen. Knotet es jeweils an die Griffe, so dass eine Schlaufe entsteht. Nun könnt ihr euch an die Klimmzugstange hängen und mit den Knien in die Schlaufe gehen. Je nach Stärke des Fitnessbandes werde ihr bei jedem Klimmzug minimal unterstützt. Irgendwann gelangt ihr an den Punkt, wo dies dann nicht mehr von Nöten ist.

Mit der Klimmzugstange könnt ihr fast den gesamten Körper trainieren. Hierbei hängt alles von der Übung ab. Wichtig ist aber immer… Führt die Übungen langsam und sauber aus!

Varianten fürs Klettertraining

Rückenmuskulatur stärken
Mit klassischen Klimmzügen legt ihr den Schwerpunkt auf das Training des Rückens. Greift hierbei die Stange in etwa schulterbreit mit den Handflächen zu euch. Jetzt zieht ihr euch, ohne mit den Beinen Schwung zu holen, langsam hoch. Wenn ihr theoretisch euer Kinn auf die Stange legen könntet, lasst ihr euch ganz langsam wieder ab.

Möchtet ihr den Schwierigkeitsgrad ein wenig erhöhen, dreht ihr einfach die Hände um. An der Ausführung ändern sich nichts. Aber ihr werden den Unterschied merken.

Eine weitere, sehr effektive Variante ist der Klimmzug im Obergriff. Hierzu greift ihr so breit wie möglich und zieht euch so hoch, dass die Nasenspitze fast die Stange berührt. Dies ist eure Ausgangsposition. Nun bewegt ihr euren langsam in die Richtung einer Hand und anschließend zu anderen Hand. Hiermit wird fast der gesamte Rücken trainiert. Es ist also das perfekte Klettertraining.

Bizeps kräftigen
Wenn ihr bei dem vorgenannten Klimmzug jetzt einfach die Hände ganz eng greift, verschiebt sich der Schwerpunkt der Übung auf die Arme, bzw. den Bizeps. Auch hier gilt wieder, langsam hoch und langsam runter.

Bauch trainieren
Hierfür gibt es eine ganz einfache aber überaus effektive Methode. Hängt euch einfach an die Klimmzugstange und zieht euch hoch, bis die Arme einen rechten Winkel ergeben. Dies ist nötig, damit die Beine nicht den Boden berühren. Dadürch werden die Arme aber zusätzlich auch mittrainiert. Anschließend führt ihr die Beine grade nach vorne hoch, bis sie ebenfalls einen rechten Winkel mit dem Oberkörper ergeben.



Kurzbeschreibung

Als letzte Empfehlung möchten wir euch noch dieses kleine Gerät an die Hand geben. Und an die Hand geben ist hier wortwörtlich gemeint. Denn genau damit nutzt ihr es, um die Finger, Handgelenke und Unterarme zu stärken. Das Tolle am Fingertrainer von Gripmaster ist, dass er so klein ist, dass er überall mit hingenommen werden kann. Für die Trainingsjunkies unter euch ist es also das ideale Spielzeug um auch unterwegs immer wieder sportlich aktiv zu werden.

Geeignet ist es aber auch für die Neulinge unter euch. Denn der Hersteller hält für jedes Niveau eine passende Schwierigkeit bereit. Kann das Gerät also von jedem Benutzt werden? Dafür gibt’s ein glasklares Ja! Die Fingertrainer gibt es mit verschiedenen Federn, von schwacher bis schwer, zu kaufen. Da die Geräte auch nicht ganz so teuer sind, könnt ihr euch nach und nach steigern.

Die Handhabung ist dabei spielend leicht. Ihr nehmt das Ding in die Hand und legt mit dem speziellen Klettertraining los. Na gut... ganz so einfach ist es dann doch nicht. Zunächst stellt sich die Frage, was ihr überhaupt trainieren möchtet. Denn dank einzelner Federn könnt ihr sowohl einzelne Finger als auch die ganze Hand samt Unterarm beanspruchen. Wofür ihr euch auch entscheidet, achtet auf eine saubere Ausführung und versucht immer die Anzahl der Wiederholungen zu steigern.

Einen direkten Trainingsplan für den Fingertrainer möchten wir euch an dieser Stelle nicht mit auf den Weg geben. Denn in der Theorie könnt ihr es immer mit euch führen und allzeit zum Einsatz bringen.


Die Einstellung als Grundvoraussetzung

Warum ist die Einstellung so wichtig? Ganz einfach… das Beste Klettertraining der Welt bringt euch nichts, wenn es nicht mit der richtigen Einstellung umgesetzt wird. Nur wenn ihr euch wirklich verbessern möchtet und bereit seid alles zu geben, wird es mit Erfolg gekrönt. Auch wenn das jetzt nach einer klassischen Floskel klingt, leider ist genau das die Grundvoraussetzung.

Das richtige Klettertraining für Zuhause

Irgendwann gelangt ihr beim Klettern an einen Punkt, an dem es scheinbar nicht mehr weitergeht. Den Meisten packt genau dann erst richtig der Ehrgeiz. Um sich dann zu verbessern, suchen Viele nach Möglichkeiten, auch in den eigenen vier Wänden die Kraft zu steigern. An Optionen mangelt es da natürlich nicht. Nachstehend möchten wir euch nach und nach einige Trainingsmethoden vorstellen. Dabei möchten wir gezielt auf folgende Punkte eingehen:

Klettertraining für

  • Anfänger
  • Fortgeschrittene und
  • Frauen

Klettertraining für Anfänger – gezielt den Körper kräftigen

Sowohl beim Bouldern als auch beim Klettern werden fast alle Muskeln im Körper beansprucht. Also ist es grade am Anfang auch wichtig, alles mit zu trainieren. Viele Anleitungen im Internet geben euch strikte Pläne vor. Macht x Sätze mit y Wiederholungen davon… macht dies so oft macht jenes so oft. Wir möchten davon ein wenig abweichen.

Ohne Geräte
Sehr gute Übungen für den Anfang sind unserer Meinung nach Planks (Unterarmstütz), Liegestützen sowie Dips. Wenn ihr diese in euren Alltag integriert, werdet ihr schnell eine Grundlage geschaffen haben. Wie im Vorfeld kurz angeschnitten, halten wir, zumindest anfangs, nicht viel von festen Abläufen. Sucht euch in eurer Wohnung eine Tür… und jedes Mal wenn ihr diese durchschreitet führt ihr eine der Übungen aus. Ist eigentlich ganz einfach und kostet auch nicht viel Zeit. Wenn ihr das konsequent durchzieht ist es auch sehr effektiv.