Kletterseile – Das perfekte Seil zum Klettern finden

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Was müssen gute Kletterseile eigentlich können? Worin liegt der Unterschied zwischen Einfachseil und Zwillingsseil? Und was für Eigenschaften haben gute Seile? Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht ganz einfach. Die besten Tipps und tolle Seile findest du bei uns.

Kletterseile sorgen Outdoor für ein beruhigendes Gefühl

Wer kennt es nicht: Ihr steht am Fels, packt das Kletterseil aus und stellt dann fest, dass es die besten Tage schon wieder hinter sich hat. Doch egal ob jetzt ein altes Seil ersetzt oder ein Neues angeschafft werden soll. Eine Frage stellt sich eigentlich jeder. Welches sind denn nun die besten oder richtigen Kletterseile? Ist es dann auch für mein Sicherungsgerät geeignet? Und schon geht die Suche los. Soll es von Petzl, Mammut, Beal oder doch Edelrid sein? Hierauf eine Antwort zu geben ist unserer Meinung nach wenig sinnlos. Denn obwohl einige Namen bekannter sind als andere, bieten nahezu alle Kletterseile das gewünschte Maß an Sicherheit. Dafür sorgen nicht zuletzt die vielen Normen. Darüber hinaus wird ein strenger Kletterseile durchgeführt, der letztlich die Qualität de Seile bestätigt.

Vor dem online Kauf eines Seils solltet ihr euch Gedanken darüber machen, wo und wie das Seil zum Einsatz kommen soll. Und welches Sicherungsgerät ihr nutzt. Da es zum Klettern drei verschiedene Seilarten gibt, ist diese Frage nicht grade unerheblich. Nur dann wisst ihr, ob sich eure Suche der Kletterseile auf ein Halbseil, Zwillingsseil oder Einfachseil beschränken sollte. Anschließend könnt ihr euch in unseren Kletterseile Test stürzen. Seht ihn als kleine Hilfestellung und Beratung an.

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Was wir dir bieten - kurz und knapp

  • Viele nützliche Informationen zum Thema Kletterseile
  • Kurze Produktbewertung mit Vor- und Nachteilen
  • Unsere Top Produktempfehlungen im Kletterseile Test
  • Hilfe bei eurer Kaufentscheidung

Wozu dienen Kletterseile

Bevor wir auf die wesentlichen Dinge eingehen, möchten wir erst auf eine eher rhetorische Frage eingehen. Wozu benötigen wir ein Kletterseil? Bei nahezu jeder Art des Kletterns zählt das Kletterseil zu den wichtigsten Materialien der Kletterausrüstung. Als Ausnahme sind hier nur das Bouldern, das Deep-Water-Soloing sowie das Freesolo zu nennen. Ansonsten ist das Seil immer als fester Bestandteil der Sicherungskette zu betrachten. Ein Verzicht beim Sportklettern bringt euer Leben unnötig in Gefahr.

Die unterschiedlichen Seiltypen beim Klettern

Einfachseil - Halbseil - Zwillingsseil

Bei der Anschaffung des richtigen Kletterseils haben es besonders Einsteiger heutzutage wirklich nicht leicht. Wurde in den Anfängen der Kletterei noch weitestgehend auf eine Art Seil zurückgegriffen, gibt es gegenwertig eine weitaus größere Auswahl. Die Rede ist dabei von dynamischen Seilen. Diese können Sturzenergien aufnehmen und den Fangstoß auf den Körper erheblich reduzieren. Bevor sich Kletterer also mit Merkmalen wie Marke, Länge oder Dicke auseinander setzen, ist zunächst die Frage des Seiltyps zu klären. Doch welche Seiltypen gibt es eigentlich und welchen davon benötige ich? Gemeint sind Einfachseile, Zwillingsseile und Halbseile. Im Folgenden Beitrag möchten wir euch die Unterschiede sowie die Anwendungsgebiete ein wenig erläutern.

Kennzeichung der verschiedenen Kletterseile

Einigen von euch wird unter Garantie schon aufgefallen sein, dass am Seilende eine Markierung zu finden ist. Dieser könnt ihr entnehmen, um welche Seilart es sich dabei handelt. Dabei solltet ihr auf folgende drei Symbole achten.

Seiltyp

EinfachseilKletterseile Einfachseil

HalbseilKletterseile Halbseil

ZwillingsseilKletterseile Zwillingsseil

Das Einfachseil

Der wohl gängigste Seiltyp ist das Einfachseil. Diese Seilart wird für draußen am häufigsten gekauft. Gekennzeichnet ist dieser durch eine 1 in einem Kreis (siehe oben) an der Banderole. Der Durchmesser liegt zumeist zwischen 8,9 mm und 11 mm. Da es für die Nutzung als Einzelstrang konzipiert und gedacht ist, findet diese Art vorwiegend in Kletterhallen und Klettergärten Verwendung. Darüber hinaus wird es häufig beim Sportklettern in Terrain genutzt, wo nahezu keine Gefahren durch Steinschlag oder scharfkantige Felsen zu befürchten sind. Klarer Vorteil des Einfachseils ist die Tatsache, dass mit gängigen Sicherungsgeräten wie dem Grigri, dem Smart oder dem Tube problemlos gesichert werden kann.

Wollt ihr das Einfachseil auch für Mehrseillängen nutzen, ist dies zunächst nicht gänzlich auszuschließen. Ihr müsst euch dann nur über zwei wesentliche Nachteile im Klaren sein. Ein Manko ist die Nutzung beim Abseilen. Hier könnte ihr nicht auf die gesamte Länge zurückgreifen, was besonders bei Mehrseillängen ein bedeutender Aspekt ist. Denn bei einem Wetterumschwung ist es oft von hohem Stellenwert, schnell zurück zum Boden zu kommen. Ein weiterer, in unseren Augen deutlich wichtigerer Nachteil ist die Sicherheit. Wird das Seil aus irgendeinem Grund durchtrennt oder reißt, ist die Sicherungskette komplett durchbrochen. Ein Absturz ist so kaum noch zu verhindern.

Das Doppelseil

Halbseil - Zwillingsseil

Diese Seiltypen fallen jeweils unter die Rubrik Doppelseil. Bevor wir zu beiden Typen noch ins Detail gehen, möchten wir an dieser Stelle zunächst die Gemeinsamkeiten erläutern. Bei beiden Arten bindet sich der Vorsteiger in zwei voneinander unabhängige Seilstränge ein. Ein Vorteil liegt hierbei schon klar auf der Hand. Zwei Seilstränge bedeuten doppelte Sicherheit. Wird das eine Seil durch scharfkantigen Fels beschädigt, ist das andere noch als Backup da. Das ihr hierdurch jedoch auch entsprechende Sicherungsgeräte benötigt, sollte auch jedem klar sein. Zu nennen sind da beispielsweise Tubes wie der ATC Guide oder der Smart-Alpin. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr beim Abseilen die gesamte Seillänge nutzen könnt. Klarer Nachteil ist das Handling. Zwei Seile bedeutet mehr Gewicht und setzt auch gutes Koordinieren der beiden Seile voraus.

Das Halbseil

In der Regel findet ihr auf der Banderole eines Halbseils das Symbol "1/2" in einem Kreis (siehe mittleres Bild oben). Für gewöhnlich weißt dieses eine Dicke von etwa 8mm bis 9mm auf. Eingesetzt werden diese Seile sowohl im Einzel- als auch im Doppelstrang.

Die Verwendung im Einzelstrang beschränkt sich hierbei jedoch weitestgehend auf Gletschertouren oder Touren mit nahezu keinem Felskontakt. Dies ist in erster Linie auf die geringere Dicke zurückzuführen. Hier gilt dann beim Abseilen das gleich wie beim Einfachseil. Genutzt werden kann in etwa die halbe Seillänge. Die Nutzung eines geeigneten Abseilgeräts ist natürlich vorausgesetzt.

Im Doppelstrang kommt das Halbseil vorwiegend beim Eisklettern oder bei alpinen Klettertouren zum Einsatz. Besonders die doppelte Sicherheit wird unter den Alpinisten, die teils mehrere hundert Meter hohe Wände erklimmen, enorm geschätzt. Zudem bietet das Halbseil die Möglichkeit, vom Standplatz aus zeitgleich zwei Nachsteiger zu sichern. Je Strang ein Kletterer. Dies kann unter Umständen viel Zeit sparen. Wobei natürlich nie unter Zeitdruck geklettert werden sollte! Ihr solltet jedoch darauf achten, dass nur die Nachsteiger im Einzelstrang klettern dürfen. Der Vorstiegskletterer muss stets beide nutzen und diese dabei abwechselnd in die Zwischensicherung einhängen.

Das Zwillingsseil

Beim Kauf erkennt Ihr  Zwillingsseile an zwei ineinander verschlungene Ringe in einem Kreis an der Banderole (siehe rechtes Bild oben). Auch wenn es sich in einigen Punkten mit dem Halbseil ansatzweise vergleichen lässt, gibt es wesentliche Unterschiede. Die Dicke bei diesem Seiltyp ist deutlich geringer und liegt bei etwa 7,5mm bis 8mm. Offensichtlich ist somit, dass ihr durch die Nutzung eines Zwillingsseils das zu tragende Seilgewicht stark reduziert. Dies hat jedoch auch zur Folge, dass darunter die Haltbarkeit, die Kanten- und die Sturzbelastung leidet. Es darf somit ausschließlich im Doppelstrang genutzt werden. Ihr solltet mit diesem Seil definitiv nicht auf die Idee kommen, zwei Kletterer gleichzeitig nachzusichern oder es allgemein im Einzelstrang zu nutzen.

Der Anwendungsbereich liegt ausschließlich im alpinen Bereich bei langen Touren mit guten Zwischensicherungspunkten. Das Einhängen des Seils wird hier ähnlich wie beim Einfachseil praktiziert. Beide Seilstränge werden in jede Zwischensicherungen eingehängt. Nur wenn ihr an beiden Strängen in der Sicherung hängt, ist eure Sicherheit gewährleistet.

Europäische Norm EN 892 für Kletterseile

Da die Sicherheit beim Klettern vor allem auch von der Stabilität und Reisfestigkeit des Kletterseils abhängt, muss dieses vor dem Verkauf auch eingehend geprüft werden. Mittlerweile sind diese Prüfungen sogar mit einer Normen und Vorgaben wie der CE EN 892 oder der UIAA 101 geregelt. Für den Verbrauchen, in diesem Fall uns Kletterer, ist dies natürlich nur von Vorteil. Wir können uns so sicher sein, dass das Seil bestens für unseren Sport geeignet ist. Doch was genau beinhalten diese Normen eigentlich? Im Detail legen diese fest, welche Belastung ein Kletterseil aushalten muss. Folgende Anforderungen müssen dabei zum Beispiel bei Einfachseilen eingehalten werden:

Anforderungen laut Europäischer Norm EN 892 für Einfachseile

  • Normstürze – mindestens fünf Stürze mit 80 kg Sturzgewicht bei Sturzfaktor 1,75
  • Seildehnung – max. 10 Prozent bei statischer Belastung mit 80 kg und max. 40 Prozent beim ersten Normsturz
  • Fangstoßkraft – max. 12 kN beim ersten Normsturz
  • Mantelverschiebung – max. 1 Prozent (gemessen nach dem Norm-Prüfverfahren)
  • Knotenweite – max. das 1,1-Fache des Seildurchmessers (gemessen an einem Überhandknoten unter definierter Belastung)

Woran erkennt ihr gute Kletterseile?

Bevor wir gezielt auf die Frage eingehen, möchten wir erst noch klar stellen, dass es DAS eine Kletterseil schlichtweg nicht (mehr) gibt. Alle Seile, seien es Einfachseile, Zwillingsseile oder Halbseile dürfen nur mit Zulassung verkauft werden. Um diese zu erlangen, folgende Punkte geprüft: Normstürzen, Seildehnung, Fangstoßkraft, Mantelverschiebung und Knotenweite. Entspricht das Ergebnis den Normen, wird das Seil zum Klettern freigegeben. In der Regel ihr an der Banderole der Seile dann einen entsprechenden Vermerk. Üblich ist hier die CE-Kennzeichnung. Seit 2015 gibt es jedoch ein weiteres Qualitätsmerkmal. Vom UIAA gibt es einen standardisierten Test für die Imprägnierung von Kletterseilen. Bei einem Großteil der Namhaften Marken ist diese aber mittlerweile auch schon gängige Praxis. Allein weil es grade im Outdoor Bereich durchaus wichtig ist.

Material eines Kletterseils

Der moderne Kletterer kann von Glück reden, dass er im hier und jetzt die Felswände hoch geht. Denn während damals statische Seile zum Einsatz kamen, werden heute zum Glück dynamische genutzt. Der Vorteil dürfte hier auf der Hand liegen. Ganz einfach… Die Gefahr bei Stürzen wird extrem minimiert und die Seile halten die Strapazen im Outdoor Bereich besser aus. Darüber hinaus ist bei solchen Seilen auch eine gewisse Dehnung gegeben.

Aber woraus bestehen denn jetzt gute Seile zum Klettern? Die Antwort ist „Polyamid“. Hierbei handelt es sich um ein extrem robustes Material. Der Kern besteht aus verflochtenen Fasern die durch einen Mantel umgeben sind. Dieser Mantel ist grade für den Outdoor-Bereich überaus wichtig. Er schützt den Kern, der die Hauptlast trägt, vor äußeren Einflüssen. Sowohl Sportkletterer als auch Alpinkletterer müssen daher keine Angst haben, dass das Seil direkt am scharfkantigen Fels oder bei extremer Dehnung reißen könnte.

Gewicht, Länge und Durchmesser von Kletterseilen

Anhand dieser Punkte lässt sich nicht ableiten, wie gut oder schlecht ein Kletterseil ist. Das dickere Seile grundsätzlich mehr aushalten, sollte an dieser Stelle aber auch klar sein. Im Grunde hängt immer alles von eurem Einsatzbereich ab. Dann bringt jede Eigenschaft ihre Vor- und Nachteile mit sich. Einfachseile sind in der Regel etwas dicker, da sie fast ausschließlich im Einzelstrang Verwendung finden. Zwillingsseile und Doppelseile kommen ausschließlich im Doppelstrang zum Einsatz und sind daher meist etwas dünner.

Freunde von Mehrseillängen benötigen in der Regel ein langes Seil und wollen trotzdem das Gewicht möglichst gering halten. Daher wird hier gern auf einen etwas dünneren Durchmesser zurückgegriffen. Sportkletterer die es kurz und knackig mögen, greifen gern auf kürzere sowie dickere Seile zurück. Die gängigsten Maße liegen bei 50m bis 100m Länge und 8,9mm bis 11mm Durchmesser. Ihr müsst grade bei letzterem aber darauf achten, ob euer Sicherungsgerät für den Seildurchmesser geeignet ist. Auf diese Thematik gehen wir in unseren Kletterseil Tests auch noch mal gezielter ein.

Kletterseile Marken

Hersteller von Kletterseilen gibt es wie Sand am Meer. Aber wie eingangs bereits erwähnt, stehen sich die meisten im Punkto Qualität in nichts nach. Unabhängig von irgendwelchen Tests oder Testberichten möchten wir jedoch gern einige bekannte Marken nennen. Zu den namhaftesten dürfen sich aber allen voran Edelrid, Petzl, Mammut, Tendon und Beal zählen. Von diesen Herstellern hat eigentlich jeder Shop verschiedene Seile im Angebot. Trotz alledem sind wir der Meinung, das nicht immer der Name ausschlaggebend seien sollte. Achtet nur darauf, ob das Seil zertifiziert ist. Dann braucht ihr euch auch keine Gedanken um die Seildehnung, den Mantel und dem ganzen anderen Kram machen.

Preis- / Leistung

Wie bei allem im Leben spielen auch bei Kletterausrüstung die Kosten eine enorm große Rolle. Denn grade beim Klettern wird leider viel Equipment benötigt, um wirklich sicher zu sein. Bei normgerechten Seilen hängt der Betrag zuallererst von der Länge ab. Je Meter müsst ihr ganz grob 2,00 Euro einplanen. Natürlich hängt es auch hier wieder von verschiedenen Faktoren ab. Aber wie nun schon mehrfach gesagt, solltet ihr mehr auf das Einhalten der Sicherheitsbestimmungen achten. Der Preis sollte da eher zweitrangig sein.

Design

Die Optik bei einem Kletterseil sollte eigentlich keine zu große Rolle spielen. Trotzdem gibt es in jeder erdenklichen Farbe und Farbkombination ein entsprechendes Angebot. Was wir aber allen Kletterern mit auf den Weg geben können, ist, dass besonders neon rot sowie neon gelb geeignet sind. Diese Farben sind in der Felswand ideal zu sehen, was hier und da schon mal ein Vorteil seine kann.

Wie kürze ich Kletterseile richtig?

Diese Frage stellen sich sicherlich viele von euch. Hierfür gibt es eine ganz einfache Lösung. Kurz gesagt, den Rope Cutter. Hierbei handelt es sich um ein Heißschneidegerät. Kletterseile kann man nicht einfach so durchschneiden. Dann würden die innenliegenden Fasern sich eventuell zusammenziehen. Dadurch ist die Sicherheit eures Kletterseils nicht mehr gegeben. Mit dem Rope Cutter hingegen wird das Kletterseil bei Hitze geschnitten. Der Hitzeeffekt bewirkt ein verschmelzen der einzelnen Fasern an der Schnittstelle. Ein Zusammenziehen kann also verhindert werden. Euer Kletterseil hat nach dem Schnitt noch die selbe Sicherheit wie zuvor. Ihr werdet schnell merken, dass der Rope Cutter eine einfache Handhabung bietet. Ein sehr zu empfehlendes Gadget für Kletterer.

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