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Crashpad Test 2020 – Testbericht zum besten Crash pad

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Die besten Crashpads zum Klettern und Bouldern

Schmerzhafte Stürze oder unzählige Wunden und Kratzer. So oder ähnlich sieht der normale Alltag vor Allem von Boulderern aus. Welches Crashpad Abhilfe verschaffen kann und worauf du achten musst, zeigen wir dir in diesem Artikel.

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Ocun Paddy Moonwalk, Farbe Green/Black
LA SPORTIVA Laspo Crash Pad
Ocun Paddy Sundance, Farbe Yellow
DMM HBall Matte Einheitsgröße gelb
Black Diamond Circuit Größe one Size Black-Lemon...
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Ocun Paddy Moonwalk, Farbe Green/Black
LA SPORTIVA Laspo Crash Pad
Ocun Paddy Sundance, Farbe Yellow
DMM HBall Matte Einheitsgröße gelb
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Ocun Paddy Moonwalk, Farbe Green/Black
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LA SPORTIVA Laspo Crash Pad
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Ocun Paddy Sundance, Farbe Yellow
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DMM HBall Matte Einheitsgröße gelb
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Black Diamond Circuit Größe one Size Black-Lemon...
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Black Diamond Circuit Größe one Size Black-Lemon...
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EDELRID Sit Start - Night/Oasis
Black Diamond Mondo fire red
Black Diamond Impact
COSTWAY Weichbodenmatte 300 x 120 x 5 cm |...
Ocun Paddy Incubator, Farbe Red/Black
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EDELRID Sit Start - Night/Oasis
Black Diamond Mondo fire red
Black Diamond Impact
COSTWAY Weichbodenmatte 300 x 120 x 5 cm |...
Ocun Paddy Incubator, Farbe Red/Black
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EDELRID Sit Start - Night/Oasis
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EDELRID Sit Start - Night/Oasis
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Black Diamond Mondo fire red
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Black Diamond Impact
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Black Diamond Impact
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COSTWAY Weichbodenmatte 300 x 120 x 5 cm |...
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COSTWAY Weichbodenmatte 300 x 120 x 5 cm |...
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Ocun Paddy Incubator, Farbe Red/Black
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Ocun Paddy Incubator, Farbe Red/Black

Auf der Suche nach dem richtigen Crashpad wirst du von fast jedem bekannten Hersteller Top Artikel finden. Egal ob Mammut, Beal, Organic, Ocun oder Black Diamond... bei jedem findest du ein breit aufgestelltes Sortiment. Trotzdem sind wir der Meinung, dass im Vergleich besonders die vorgenannten Pads von Ocun und Black Diamond mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu überzeugen wissen. Outdoor bieten diese Artikel zudem maximalen Schutz beim Bouldern. Aber auch fürs Klettertraining oder die heimische Kletterwand erfreuen sich Crashpads zunehmender Beliebtheit.

Die mobile Bouldermatte für jeden Bedarf

Du liebst es draußen zu klettern, mit deinen Freunden Spaß am Fels zu haben und auch bei einem Sturz immer sicher zu landen? Dann werden dir mobile Bouldermatten, auch bekannt als Crashpads, mit Sicherheit gefallen. Ein Crashpad ermöglicht es dir jederzeit die volle Kontrolle zu behalten und dich absolut sicher zu fühlen. Dank cleverer Tragesysteme stellt dich auch der Transport eines solchen Pad heutzutage vor keinerlei Probleme mehr. Einfach Matte auf den Rücken schnallen und schon kann es losgehen.

In diesem Artikel möchten wir euch eingehend über das Crashpad informieren. Was ist das eigentlich, welche Varianten gibt es und wie sind sie aufgebaut sind dabei nur einige der Fragen auf die wir eingehen werden. Am Seitenanfang findet ihr zudem unsere Top Empfehlungen um eure Ausrüstung ideal zu erweitern. Diese haben wir bereits im Praxistest auf Herz und Nieren geprüft und waren durchweg zufrieden. Außerdem haben uns der Preis sowie der schnelle Versand überzeugt.

Was wir dir bieten - kurz und knapp

  • Viele nützliche Informationen zum Thema Crashpad & Bouldermatten
  • Die Besten Artikel bzw. Matten im Überblick
  • Hilfe bei eurer Kaufentscheidung

Was ist eigentlich ein Crashpad?

Fangen wir von vorne an. So einfach wie der Name… ist im Grunde auch die Erklärung. Übersetzt stehen die Wortteilen im Weitesten für “Sturz“ und “Kissen“. Es handelt sich bei dieser Ausrüstung also um ein Kissen, welches Stürze abfangen soll um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Umgangssprachlich ist häufig auch der Begriff Bouldermatte zu hören. Crashpads sind mobile und aufklappbare Matten, die du einfach am gewünschten Ort aufstellen kannst. Obwohl diese optisch meist recht sperrig aussehen, lassen sie sich erstaunlich gut transportieren und tragen. Erst einmal vorm Fels ausgebreitet dämpft das Crashpad Stürze selbst aus etwas größeren Höhen. Mit der richtigen Matte kannst du dich somit in jeder Umgebung auf eine bestmögliche Absicherung beim Bouldern verlassen. Für das normale Klettern sind sie aber absolut ungeeignet!

Nützlich sind die Bouldermatten aber nicht nur für Anfänger. Auch für erfahrene Kletterer kann ohne eine entsprechende Sicherung der Sport schnell gefährlich werden, weshalb eine sichernde Matte für einen ruhigeren Herzschlag sorgen kann. Für Abenteuerlustige und Kletterfreunde sind die Crashpads daher genau der richtige Schutz, um die Landung zu vereinfachen und maximale Sicherheit zu garantieren. Einfach unten vor die Felswand oder den Block gelegt kann es auch direkt schon losgehen. Obwohl es grade beim Bouldern nicht unbedingt so hoch hinausgeht, ist grade Outdoor bei hartem Untergrund ein Crash pad ideal.

Wie ist eine Bouldermatte aufgebaut?

Wenngleich natürlich eine ganze Menge mehr dahinter steckt, lässt sich der Grundaufbau von einem Crashpad recht simpel erklären. In der Regel besteht das Pad aus mindestens zwei Schichten, die jederzeit eine Sichere Landung ermöglichen sollen. Die oberste Schicht ist dabei so konzipiert, dass sie die Sturzenergie optimal verteilt. Das Fallen auf die Oberfläche wird somit nicht zu einem zu schmerzhaften Erlebnis. Zu verdanken ist das in den meisten Fällen einem gepolsterten Schaumstoff, der sich direkt an die zweite Schicht anfügt. Diese besteht fast immer aus einer weicheren Schicht, die für eine gute Federung des Sturzes sorgt.

Umso hochwertiger der Schaum hierbei ist, desto länger hält auch die entsprechende Matte. Verfügt das Crashpad über eine weitere Schicht, basiert diese meist auch auf einer Schaumstoff Ausführung. Hierbei kommen verschiedene Härten zum Einsatz und dienen meist als Durchschlagsschutz. Varianten mit einer dritten Schicht können Outdoor sogar auf etwas scharfkantigerem Untergrund ausgebreitet werden. Dies spiegelt sich jedoch auch im Preis wider. Sollte aber zu eurem eigenen Schutz keine größere Rolle spielen.

Die zwei Varianten des Crashpad

Auch wenn die Vermutung naheliegt, ist ein Crash Pad nicht gleich Crashpad. Es gibt verschiedene Varianten, die alle ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen. Im Folgenden möchten wir dir die beiden gängigsten Typen ein wenig näher bringen, sodass du dich leichter für eine Ausführung entscheiden kannst. Genauer gesagt geht es um die Arten Tacos und Burritos.

Die Tacos unter den Crashpads

Crashpads dieser Variante zeichnen sich dadurch aus, dass sie keine Falz beziehungsweise Faltkante aufweisen. Für den Transport muss diese muss diese Ausführung also geknickt werden. Bezüglich der Dämmung ermöglicht dies eine gewisse Gleichmäßigkeit und sichere Landung, wodurch an jeder Stelle größtmöglicher Schutz besteht. Durch den ausbleibenden Spalt in der Mitte entstehen keine unterschiedlichen Wirkungen hinsichtlich der Sicherheit, sodass das Crashpad an jedem Ort sinnvoll polstert. Negativ ist nur, dass der Transport des Pad, etwas schwieriger ist. Wenngleich es natürlich auch hier mittlerweile gut möglich ist, muss diese Matte in voller Größe verstaut werden.

Vorteile

  • Weiche Landung auf der gesamten Bouldermatte für besten Schutz
  • Kein Verletzungsrisiko durch umknicken in der Falz

Nachteile

  • Sperriger als andere Varianten

Die Burritos unter den Crashpad

Die als Burritos bekannte Variante der Crashpads ist ohne Zweifel die beliebteste. Für den Großteil aller Boulderfreunde ist auch genau diese Ausführung fester Bestandteil der Ausrüstung. Gut zu erkennen sind diese Crashpads daran, dass sie aufgeklappt werden können. So erhaltet ihr mit wenigen Handgriffen die doppelte oder sogar dreifache Landefläche. Besonders für den Transport und die Lagerung der Pads wird dies zu einem entscheidenden Vorteil, um Platz und Kapazität zu sparen. Der einzige Nachteil ist der leicht geringere Komfort an den Knickstellen, wodurch an diesen Stellen die Dämpfung etwas schwächer ausfällt. Dies kann Outdoor in seltenen Fällen zu Problemen führen, wenn genau an diesen Stellen Steine drunter liegen.

Vorteile

  • Matten mit geringem Packmaß
  • Pad lässt sich sehr gut transportieren und tragen
  • einigen Modellen dieser Bouldermatten bieten extrem große Landefläche

Nachteile

  • An den Knickstellen besteht leichtes Verletzungsrisiko bzw. weniger Aufprallschutz

Die Sidepads

Eine dritte Variante, die auch nicht unerwähnt bleiben sollte, ist das Sidepad. Im Vergleich zu den voran gegangenen Ausführungen handelt es sich hier aber mehr um ein Zusatzpolster. Es sollte daher nur zusammen mit einem Burrito oder Taco zum Einsatz kommen. Besonders bei Traversen, niedrigen Absprunghöhen oder dem Start am Fels können Sie zusätzlichen Schutz bieten. Als alleinige Sicherung solltet ihr das Sidepad jedoch nicht nutzen.

Verschiedenste Tragesysteme für eine perfekte Nutzung

Neben den verschiedenen Schichten für deine Sicherheit ist jedoch auch die Art des Transports der Matten entscheidend. Daher sind viele gute Crashpads mit einem speziellen Tragesystem ausgestattet, wodurch das Tragen deutlich leichter wird. Die meisten Sturzpads verfügen über zwei verstellbare Schulterriemen, damit sie wie einen Rucksack aufgesetzt werden können. So ist sicher gestellt, dass Die Bouldermatte auch Outdoor in schwierigem Gelände gut zu tragen ist. Varianten die Neu sind, besitzen mittlerweile zusätzlich noch einen Hüftgurt für noch mehr Stabilität beim Laufen. Das Tragen der Matten wird für dich daher keinesfalls zum Problem. Namhafte Hersteller setzen bei den Riemen auf hochwertige Polsterungen, sodass kaum Druckstellen auf der Schulter entstehen.

Worauf ist beim Kauf einer Bouldermatte zu achten?

Wenn du dir bisher unsicher bist, welches Pad für dich am besten ist, solltest du bestimmte Dinge beachten. Unterschieden wird hierbei zwischen den klassischen Allround-Crashpads und den Highball-Pads, wobei erstere eher für kleinere Gewichte verwendet werden. Auch die Dämpfung ist entsprechend nicht so gut wie bei den Highball-Pads, die hingegen mit gutem Schutz und einer größeren Landefläche überzeugen.

Such dir daher die richtige Variante aus, die von der Dicke, ihren Maßen und natürlich von der Art für dich richtig ist. Ergänzend kannst du dich natürlich auch für ein zusätzliches Crashpad entscheiden, um Spalten und kleinere Steine abzudecken und dich somit noch besser zu schützen. Beim Bouldern kommt es in dieser Hinsicht nur auf deine eigenen Ansprüche an, weshalb du deine eigenen Outdoor Fähigkeiten stets im Blick behalten solltest.

Weitere wichtige Details für das neue Crashpad

Sobald es steht, kannst du eigentlich mit dem Bouldern beginnen. Doch mit einigen Zusatztipps wird das Klettern noch sicherer und vor allem deutlich angenehmer. Verfügen die Matten beispielsweise über Reißverschlüsse, wird auch das Befestigen mehrerer Ausführungen möglichst einfach, wodurch die Crashpads universell einsetzbar werden. Neben einem derartigen Vorteil bieten sich allerdings noch viele kleine weitere Zusatzfunktionen an:

  • Griffschlaufen für eine schnelle und gute Ausrichtung.
  • Integrierte Fußabstreifer sorgen für saubere Kletterschuhe

Welches Pad ist für deinen Outdoor Trip geeignet?

Klettern ist an vielen Orten eine wundervolle Beschäftigung, die mit der nötigen Ausrüstung auch zu einem sicheren Hobby wird. Setze auch du daher jetzt auf die enorme Qualität der modernen Crash Pads und vertraue auf die perfekten Strukturen für dein Outdoor Erlebnis. Trotz der Umgebung sollte die Sicherheit beim Bouldern natürlich eine wichtige Rolle spielen, um immer auf der sicheren Seite zu bleiben. Mit unseren Tipps für Ihre Kletterausrüstung kannst du hierbei nichts mehr falsch machen und kannst dich bei den zahlreichen Pads auf eine gute Ausführung verlassen.

So behältst du in jedem Einsatzgebiet die Kontrolle und profitierst von einer professionellen Ausrüstung. Mit verschiedensten Schichten für eine vollständige Dämpfung steht dir durch eine vollwertige Bouldermatte nichts mehr im Weg. Entscheide dich daher zwischen den zahlreichen Tacos und Burritos, sodass einem energiegeladenen und spannenden Abenteuer nichts mehr im Weg steht.

Wie lange hält ein Crashpad

Eine genaue Aussage, wann du deine Sturzpads austauschen solltest, kann nur schwierig getroffen werden. Denn zu viele Faktoren spielen bei der Haltbarkeit eine große Rolle. Obwohl natürlich auf der Hand liegt, dass die Häufigkeit der Nutzung besonderen Einfluss hat, ist auch die Lagerung von enormer Bedeutung. Diese solltest du in unseren Augen nicht unterschätzen. Direkt von Anfang an, wenn dein Crashpad noch neu ist, solltest du extrem kalte oder sogar feuchte Lagerorte Vermeiden. Diese sind Gift für den Schaum deines Pads und lassen es schneller verschleißen. Ein gutes Indiz dafür, dass ihr euer Crash Pad noch weiter nutzen könnt, ist die Rückstellfähigkeit des Schaumes. Das bedeutet, wenn ihr gestürzt seid sollte der Schaum zügig in seine ursprungsform zurückgehen. Ist dies nicht der Fall oder sind große Löcher oder Risse zu erkennen, muss leider über einen Austausch nachgedacht werden.

Welche Hersteller sind die besten

Den einen Anbieter aus der Masse hervorzuheben ist unserer Meinung nach fast unmöglich. Trotzdem sind und bleiben wir dabei, dass Produkte von oben genannten Herstellern besonders zu empfehlen sind. Sie überzeugen durch wirklich herausragende Qualität und das zu einem guten Preis. Weiterhin sind gibt es auch sehr gute Crashpads von Organic, Edelrid, Mad Rock sowie Beal. Eines sei aber noch gesagt. Jedes Pad ist besser als gar kein Pad! In diesem Sinne… Viel Spaß beim Erklimmen der Blocks.