Zelte für deinen Campingurlaub – Was es zu beachten gibt

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Ob in der Wildnis oder ganz klassisch auf dem Campingplatz oder im Garten. Es gibt viele Gelegenheiten, das Zelt auszupacken und beim Zelten einige schöne Tage zu erleben. Wichtig ist dabei jedoch, das richtige Zelt für den jeweiligen Anlass auszuwählen.

Wir haben hier einige wesentliche Informationen rund um Zelte für Sie zusammengestellt, die Sie hoffentlich bei der Entscheidungsfindung unterstützen werden. Denn für jeden Einsatzzweck und jede Transportvariante gibt es ein passendes Zelt. Allerdings ist es nicht immer ganz einfach, den richtigen Zelttyp für den Campingurlaub, das Festival, die Tour oder den Wochenendausflug auszuwählen. Von den ganzen Fragen rund um Gestänge, Heringe, Befestigung, Reißfestigkeit, Stoff, Imprägnierung, Packmaß, Marken und mehr gar nicht zu reden.

Die einzelnen Zelttypen

Wer sich auf die Suche nach einem passenden Zelt für den Campingurlaub, die Trekkingtour oder einen anderen gewünschten Einsatz begibt, wird mit einer großen Auswahl und unzähligen Marken in diversen Preisklassen konfrontiert. Anbieter wie Outwell oder Robens haben zum Beispiel Familienzelte, Gruppenzelte, Kuppelzelte und Tunnelzelte im Sortiment. Oder es werden Vorzelte, Trekkingzelte, Wurfzelte, aufblasbare Zelte, Außenzelte mit und ohne Innenzelte angeboten. Das macht es gerade für unerfahrene Personen schwierig, das richtige Modell auszuwählen. Denn jede Art von Zelt hat unabhängig von der Preisklasse ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile.

Ein Überblick über verschiedene Modelle

  • Familienzelte und Gruppenzelte
  • Tunnelzelte
  • Außenzelte und Innenzelte
  • Vorzelte und Beistellzelte
  • Campingzelte
  • Wurfzelte
  • Großraumzelte

Familienzelte

Sie planen einen Campingurlaub mit der ganzen Familie samt Kindern und möchten nur EIN Zelt aufbauen? Dann ist vielleicht ein Familienzelt das richtige Modell für Ihren Urlaub. Familienzelte sind Gruppenzelte mit Wohnbereich und separaten Schlafbereichen, in denen die ganze Familie mitsamt der Kinder den Urlaub auf dem Campingplatz oder an einem anderen Ort verbringen kann. Ein Familienzelt mit Schlafkabinen kann aber auch von Jugendlichen und anderen Personen als Campingzelt benutzt werden. Die einzelnen Schlafkabinen sind hier durch Trennwände in sich abgeschlossen, wodurch dem Schläfer mehr Privatsphäre gewährt wird.

Tunnelzelte

Tunnelzelte besitzen eine langgezogene Form, die - wie der Name schon vermuten lässt - an einen Tunnel erinnert. Die Campingzelte lassen sich hervorragend in mehrere Räume oder Bereiche aufteilen, so dass hier je nach Größe auch problemlos mehrere Camper Platz finden. Die Zelte besitzen ein geringes Gewicht und haben meist viel Platz in der Apsis für Ausrüstung oder um dort bei Regen zu kochen. Die Größe ist bei Tunnelzelten anders als bei Kuppelzelten absolut variabel. Sie eignen sich zum Campen mit nur ein bis zwei Personen. Größere Konstruktionen können aber auch ohne Weiteres von Familien oder größeren Gruppen genutzt werden. Unerfahrene Zeltkäufer könnten den Aufbau jedoch als schwierig empfinden. Aber es ist auch für Anfänger durchaus zu schaffen, das Gestänge zu sortieren und das Zelt beim Camping sorgfältig niederzuspannen.

Außen- und Innenzelt

Das Außenzelt ist das eigentliche Zelt und besteht häufig aus Nylon und Polyester, manchmal auch aus Baumwolle. Eine Beschichtung bietet Schutz vor Regen. Silikonbeschichtete Zelte gelten als besonders robust und UV-beständig. Ein Innenzelt bietet mehr Komfort und Schutz vor Insekten, gilt aber nicht als zwingend notwendig. Machen Sie sich am besten vor dem Zeltkauf Gedanken darüber, ob Sie ein Innenzelt benötigen. So wird die Auswahl schon einmal kleiner und der Zeltkauf weniger kompliziert.

Vorzelt und Beistellzelte

Ein Vorzelt können Sie ganz einfach aufbauen und wieder abbauen. Die Konstruktion dient dazu, den eigenen Wohnwagen am Stellplatz um zusätzlichen Raum in Stehhöhe zu erweitern. Verändern Sie Ihren Standort, können Sie das Vorzelt abbauen und am neuen Standort wieder vor dem Wohnwagen aufbauen. Ein Beistellzelt wird anders als das Vorzelt separat vom Wohnwagen aufgestellt.

Trekkingzelte

Zelte, die beim Trekking und anderen Outdoor-Aktivitäten mitgeführt werden, sollen nicht nur Komfort bieten, sondern in der Regel auch ein kleines Packmaß besitzen. Apsiden bieten Platz für Zubehör, Ausrüstung und Gepäck. Die Konstruktionen lassen sich im Idealfall leicht auf- und abbauen und verfügen über ein geringes Gewicht.

Campingzelte

Unter dem Begriff Campingzelt lassen sich verschiedene Zeltarten zusammenfassen. Sie können hier für Ihr geplantes Abenteuer aus diversen Modellen wählen, die sich im Packmaß, der Stabilität und bei anderen Faktoren unterscheiden.

Zunächst kann man hier verschiedene Bauweisen unterscheiden, wobei jede ihre Vor- und Nachteile aufweist. Unterschiedliche Zelttypen erfüllen unterschiedliche Anforderungen. Das Packmaß und das Gewicht spielen natürlich eine entscheidende Rolle bei der Wahl eines Zeltes für eine Wanderung oder ein anderes Abenteuer.

  • Kuppelzelte sind einfach aufzubauen und behalten auch bei Wind ihre Stabilität. Sie sind die am häufigsten anzutreffende Form beim Camping. Kuppelzelte werden auch Igluzelte genannt und können wie auch geodätische Zelte zur Not ohne Zubehör wie Heringe oder Zeltnägel aufgestellt werden.
  • Geodätische Zelte bieten noch mehr Stabilität beim Einsatz in Wind und Schnee, sind aber ein wenig schwerer als Kuppelzelte. Sie werden häufiger von Alpinisten für Outdoor-Aktivitäten gewählt. Das Gestänge überkreuzt sich an verschiedenen Stellen, was für die besondere Standfestigkeit sorgt.
  • Firstzelte bieten Wind eine Angriffsfläche und haben eine schlechte Raumausnutzung, sind aber leicht zu improvisieren. Mit zwei Stecken, einer Schnur und einer Plane kann ein Firstzelt gebaut werden. Das Firstzelt ist neben dem Pyramidenzelt die ursprünglichste Zeltform.
  • Einbogenzelte ähneln einer Zeltmuschel sind aber anders als diese rundum geschlossen.
  • Prahmzelte sind aus Halbkreisen mit Distanzstangen aufgebaut. Das Gewicht dieses Zelttyps ist relativ hoch. Daher eignen sich diese Zelte nicht fürs Trekking oder einen ähnlichen Einsatzzweck, bei dem ein Leichtgewicht gefragt ist. Sie können schnell aufgebaut werden und sind sehr stabil.
  • Das Biwakzelt ist quasi ein halbes Zelt, da es nur den Kopfbereich mit einer Zeltkonstruktion versieht. Der restliche Körper steckt in einem Biwaksack. Es ist die leichteste Form eines Zeltes.
  • Ein Tarptent kann mit oder ohne Innenzelt verwendet werden. Diese Variante ist ultraleicht und deshalb bei Fernwanderern und allgemein für den Einsatz beim Trekking sehr beliebt. Das Trekkingzelt kann mithilfe von Trekkingstöcken aufgebaut werden und ist 3-Jahreszeiten-tauglich. Der Unterschied zum Tarp besteht darin, dass hier eine Form schon vorgegeben ist, während es sich beim Tarp um eine Multifunktionsplane handelt.

Wurfzelte

Sie wollten eigentlich schon immer mal ein kompaktes Zelt kaufen, haben aber Respekt vor dem Aufbau? Dann ist vielleicht ein Wurfzelt das richtige für Sie. Hier müssen Sie beim Zeltaufbau nicht mit kompliziertem Gestänge kämpfen, sondern können das Zelt einfach auspacken, in die Luft werfen und zurechtzupfen. Dafür gestaltet sich der Abbau häufig komplizierter als der Zeltaufbau und das Packmaß ist meist größer, da alle Teile samt Gestänge bereits fertig zusammengebaut sein müssen.

Großraumzelte

Diese Zelte dienen meist einem Langzeitaufenthalt an einem Ort und werden aufgrund des Gewichtes nicht auf dem Rücken eines Wanderers, sondern im Fahrzeug transportiert. Die Unterkunft ist äußerst stabil, verfügt über eine Höhe, die aufrechtes Stehen ermöglicht und hält jeder Witterung Stand. Als Beispiel sei das HOT SPOT SX Maxi Bivvy von Ehmanns genannt, das bei Urlaubern und Anglern sehr beliebt ist. Großraumzelte für Veranstaltungen unter freiem Himmel sind wiederum eine andere Kategorie, die hier keine Erwähnung finden soll.

Diese Fragen sollten Sie sich vor dem Kauf eines Zeltes stellen

Um die Entscheidung zu erleichtern, sollten Sie sich folgende Fragen stellen.

  • a) In welchem Klimabereich möchte ich mein Zelt nutzen? Plane ich eine Expedition oder eher einen Urlaub auf dem Zeltplatz?
  • b) Wie ist der Untergrund beschaffen, auf dem ich mein Zelt aufbauen werde? Welche Art der Befestigung ist möglich? Welches Zeltzubehör brauche ich? Brauche ich eine Zeltplane?
    • c) Brauche ich eine Apsis/ein Vorzelt? Wenn ja: wofür?
    • d) Wie viele Personen sollen in meinem Zelt schlafen? Wie viele Schlafplätze brauche ich?

Einige Erläuterungen zu den einzelnen Fragen:

  • a) Ein 3-Jahreszeiten-Zelt ist für den Normalgebrauch absolut ausreichend. Das Außenzelt sollte relativ dicht zum Boden reichen, um ausreichenden Schutz vor Wind zu gewährleisten. Ein zusätzliches Innenzelt nur aus Mesh ist für heiße Tage eine gute Option. Ein 4-Jahreszeiten-Zelt ist für die meisten Wanderer nicht nötig. Das Außenzelt reicht bis zum Boden, so dass weder Schnee noch Nässe in den Innenraum gelangen können. Diese Zelte können Schneelast aushalten und verfügen über schneesichere Möglichkeiten zur Belüftung.
  • b) Wer auf steinigem oder sandigem Boden übernachtet, benötigt entweder ein Geodät oder ein Kuppelzelt. Diese Zelte können auch ohne Heringe aufgestellt werden. Man tut aber gut daran, Heringe für diese Art von Böden mitzuführen. Diese Spezialheringe müssen separat erworben werden. Eine Zeltunterlage ist in den meisten Fällen überflüssig. Der Zeltboden ist im Idealfall so beschaffen, dass er durch den Untergrund keinen Schaden nimmt und so keine Zeltunterlage nötig wird. Wer möchte, kann aber natürlich auch eine Zeltplane verwenden.
  • c) Eine Apsis (oder sogar zwei Apsiden) ist von Vorteil, wenn man sich dort umziehen oder seinen Rucksack außerhalb des Schlafbereiches abstellen möchte, um Schmutz im Schlafbereich zu vermeiden. Zudem bietet sie einen Platz für Wanderschuhe außerhalb der Schlafplätze und man kann dort auch bei Regen kochen.
  • d) Das ist sicher die am leichtesten zu beantwortende Frage, denn im Allgemeinen weiß man ja, wofür das Zelt angeschafft wird. Familienurlaub? Fernwanderung alleine? Romantisches Campen zu zweit? Hier gibt es viele Möglichkeiten.

Zu Fuß mit dem Rucksack, mit dem Fahrrad oder dem Auto?

Ist man mit dem Auto unterwegs, kann man ein schwereres und somit auch komfortableres Zelt von Outwell oder einem anderen Anbieter wählen, als wenn man es in einem Rucksack tragen muss. Es gibt auch Dachzelte, welche auf dem Dach des Fahrzeugs aufgebaut werden.

Ist man motorisiert unterwegs, ist es auch ohne Weiteres möglich, ein Mehrpersonenzelt zu transportieren. Es spielt auch keine Rolle, welche Zeltform man wählt. Das kann nach Vorliebe entschieden werden, wobei natürlich die zu erwartenden Wetterlagen und die entsprechenden Temperaturen während der Reise eine Rolle spielen sollten. Im Winter in den Bergen hat man andere Bedürfnisse was Möglichkeiten zum Lüften und Dichtigkeit angeht, als auf einem Campingplatz im Sommer oder beim Zelten im heimischen Garten.

Auch Wurfzelte kommen beim Transport mit dem Auto zur Verwendung in Frage, die mit einem Durchmesser von 60 bis 80 cm eher nicht für den Transport beim Wandern in Frage kommen.

Will man das Zelt im Rucksack oder mit dem Fahrrad transportieren, gehören ein geringes Gewicht und ein kleines Packmaß sicherlich zu den wichtigsten Eigenschaften. Schließlich soll hier das Gepäck so gering wie möglich ausfallen.

Was gibt es im Hinblick auf das Material zu sagen?

Zelte von Outwell und anderen Anbietern sind meist aus Nylon gefertigt. Die Dichte des Materials kann man unter den Angaben aus dem D-Wert (Denier) ablesen. So ist Nylon von 50D deutlich dünner als 210D Nylon.

Ein weiterer Indikator für die Beschaffenheit des Materials ist der Threat Count (T). Er beziffert die Anzahl der gewebten Fäden in einem square inch, was ca. der Größe von 6,45 cm2 entspricht. Es werden horizontal und vertikal gewebte Fäden addiert. 210T ist dichter gewebt als 190T.

Polyurethan (PU) wird oft verwendet, um den Zeltboden oder die Regenhaut zu überziehen, damit diese wasserdicht werden.

Polyvinylchlorid (PVC) erfüllt den gleichen Zweck ist aber ungleich schwerer als PU.

Mit der Angabe Wassersäule wird der Wert bezeichnet, der eine Aussage über die Wasserdichte des Materials macht. Der hydrostatische Druck von 1500 mm bedeutet, dass ein Oberzelt/Außenzelt als wasserdicht eingestuft wird, für den Zeltboden gilt ein Wert von 2000 mm als wasserdicht.

Zelte aus Canvas sind haltbar, müssen aber wirklich gut getrocknet werden, bevor man sie verstaut, um die Bildung von Schimmel zu vermeiden. Canvas (Baumwolle) ist sehr schwer und in nassem Zustand umso mehr. Zudem ist das Material nur in trockenem Zustand atmungsaktiv.

Nylon (Polyamid) und Polyester sind beide leichter als Canvas, trocknen schnell und sind günstiger. Nylon ist im Allgemeinen stärker und abriebfester als Polyester. Polyester nimmt weniger Wasser auf und besitzt eine bessere Widerstandsfähigkeit gegen UV-Licht als Nylon. Beide Materialien müssen beschichtet werden, um Wasser zuverlässig abzuweisen. Ohne Imprägnierung sind sie nicht wasserdicht.

Die Bezeichnung “Ripstop” bedeutet nicht, dass das Gewebe nicht reißt. Es bedeutet nur, dass ein Riss im Gewebe weniger leicht weiterrreißt. Der Begriff gibt demnach Rückschlüsse auf die Eigenschaften hinsichtlich der Reißfestigkeit.

Der Stoff Silnylon ist Nylon, welches mit einer Schicht Silikon auf beiden Stoffseiten versehen wird.

Perfekt für Leichtgewichte. CubenFiber oder auch Dyneema wird bei ultraleichten Zelten eingesetzt. Es ist ein durchscheinendes Material, welches an Knickstellen milchig wird. Dyneema ist ungefähr halb so schwer wie Silnylon und sehr reißfest. Durch die Beschichtung wird auch die UV-Beständigkeit des Nylon erhöht. Für ultraleichte Zelte sind zum Beispiel Trekkingtouren ein beliebtes Einsatzgebiet, wo ein möglichst geringes Gewicht gefordert wird.

Unter einer Abspannleine versteht man eine Schnur, über die Zelt und Hering miteinander verbunden sind. Anders als normale Schnüre sind Abspannleinen wetterfest und besitzen Laschen an beiden Enden.

Weitere Zeltvarianten

Aufblasbare Zelte finden ihren Einsatzbereich in Sanitätszelten oder kleineren Festzelten.
Festzelte sind meist enorme Bauwerke, die der Unterbringung von vielen Gästen unter freiem Himmel dienen. Partyzelte dienen dem gleichen Zweck, sind aber kleiner und manchmal mehr wie ein Pavillon gestaltet.

Tipis werden die Zelte der nordamerikanischen Indianerstämme genannt. Andere Namen für die gleiche Bauweise in anderen Kultukreisen sind Tschum und Kote. Die Jurte ist das runde Zelt mit kegelförmigem Dach der Mongolen.

Berberzelte sind meist ausladend und länglich in Form eines Firstzeltes mit Eingang an der Längsseite.

Einige Tipps zur richtigen Pflege

Wenn Sie lange Zeit Freude an Ihrem Zelt haben möchten, ist es von Vorteil, wenn Sie dem Zelt ebenso wie dem Zeltzubehör regelmäßige Pflege zukommen lassen und beim Auf- und Abbau Umsicht walten lassen. So sollten Sie die Stangen pfleglich behandeln und auch Reißverschlüsse immer vorsichtig zu- und aufziehen. Achten Sie außerdem beim Untergrund darauf, dass keine scharfen Gegenstände oder Steine unter dem Stoff liegen, die das Zelt beschädigen könnten. Beim Abbau werden die Stangen am besten aus den Kanälen geschoben und nicht gedrückt. Vor dem Verpacken sollte das Zelt immer trocken und frei von Steinen und ohne spitze Gegenstände sein, um Beschädigungen zu vermeiden. Lüften ist wichtig, damit sich keine kondensierte Feuchtigkeit im Zelt sammelt.

Was sollte ich beim Kauf meines Zeltes beachten?

Wer zum ersten Mal ein Zelt kauft, lässt sich am besten im Fachhandel beraten und probiert dort auch das ein oder andere Zelt aus. Oft kann man sich hinsichtlich der Höhe und der Grundfläche rein aus den Angaben in einem Beschreibungstext nicht viel vorstellen. Erfahrene Camper können Ihr Zelt aber auch ohne Weiteres über einen Online-Shop erwerben. Häufig lassen sich dort über Filter einige Einstellungen auswählen. Mithilfe dieser Einstellungen können Sie im Sortiment gezielt nach dem gewünschten Zelttyp suchen.

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