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Crashpad Test 2020 – Crash pad Testbericht

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Crashpads – mobile Bouldermatten für jeden Bedarf

Du liebst es Outdoor zu klettern, mit deinen Freunden Spaß zu haben und auch bei einem Sturz immer sicher zu landen? Dann werden dir mobile Bouldermatten, eher bekannt als Crashpads, mit Sicherheit gefallen. Durch diese hast du jederzeit die Möglichkeit, auch bei maximaler Belastung die vollste Kontrolle zu behalten und dich beim Bouldern im Outdoor Bereich einfach sicher zu fühlen.

Was wir dir bieten - kurz und knapp

  • Viele nützliche Informationen zum Thema Crashpads & Bouldermatten
  • Kurze Produktbewertung der Pads mit Vor- und Nachteilen
  • Unsere Top Produktempfehlungen im Test
  • Hilfe bei eurer Kaufentscheidung

HIER direkt zu einer großen Auswahl Crashpads

Crashpads und Bouldermatten zum bouldern

Unsere Top Empfehlung

Auf der Suche nach dem richtigen Crashpad werdet ihr von fast jedem bekannten Hersteller ein Angebot finden. Egal ob Mammut, Beal, Organic, Ocun oder Black Diamond, jeder hat dabei ein breit aufgestelltes Sortiment für euch. Trotzdem sind wir der Meinung, dass besonders OCUN mit einem Top Preis-Leistungsverhältnis zu überzeugen weiß. Im Folgenden präsentieren wir euch drei verschiedene Pads.


Die wichtigsten Daten im Überblick
  • Maße: 100 x 132 x 22 oder 200 x 66 x 11
  • Einsatzbereich: Allround
  • Gewicht: 6,3 kg
  • Art: Burrito (zweiteilig)
  • Ausstattung: Fußmatte, 2 Tragegriffe , Schultergurt, Seitentaschen, Gürtelschlaufen
  • Füllung: PE Schaum, PUR Schaum
  • Außenhülle: 100 % Nylon (abriebfest)

Unser Fazit

Für das OCUN Paddy Moonwalk können wir eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Bei unserem Outdoor Test hat es uns auf ganzer Linie überzeugen können. Mit seiner giftgrünen Farbe sieht es nicht nur stylish aus, sondern hat auch einiges zu bieten. Im Vergleich zu seinen Mitstreitern besticht es zudem mit einem wirklich günstigen Preis. Doch was hat uns letztlich von diesem Crashpad überzeugt?!

Allen voran die Tatsache, dass es sich flexibel verbinden lässt. Ihr könnt es sowohl an der Längsseite als auch an der Breitseite einfach zusammensetzen. Dadurch ist es in unseren Augen auch eigentlich überall einsetzbar, sei es an Traversen oder einem High-Boulder. Sicherheit ist (soweit möglich) garantiert. Auch wenn wir beim Bouldern natürlich nicht stürzen möchten, kommt es häufiger mal vor. Diese Stürze werden im Falle das es dann mal wieder soweit ist aber echt gut abgefangen.

Weitere Pluspunkte sind zudem der Tragekomfort sowie die integrierte Fußmatte. Bezüglich Gebrauchsspuren können wir nach Nutzung auf verschiedenen Untergründen sagen, dass sich diese absolut im Rahmen halten.

 

Top Crashpad… aber teuer!


Die wichtigsten Daten im Überblick
  • Maße: 112 x 165 x 12,5 cm
  • Einsatzbereich: Bouldern, Highballs
  • Gewicht: 9,25 kg
  • Art: Burrito-Crashpad (zweifach)
  • Ausstattung: gepolsterte Schulterträger, Hüftgurt, vier Tragegriffe
  • Füllung: Dual Density Schaum
  • Außenhülle: PU-beschichtetes 1000d Nylon-Gewebe

Unser Fazit

Wer nicht unbedingt aufs Geld achten muss oder möchte, ist mit dem Crashpad "Mondo" vom Hersteller Black Diamond bestens beraten. Wir sind zwar der Meinung, das hier der Name ein wenig mit bezahlt wird, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses Pad von überragender Qualität ist. Die Größe der Matte ist optimal und bei Stürzen wird man noch ein Taken sanfter abgefangen als beim vorgenannten OCUN Modell. Ob allein dieser Aspekt aber die Preisdifferenz rechtfertigt, sei mal dahin gestellt. Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Wer sich aber überwiegend mit Highball-Bouldern beschäftigt, wird sich über die bessere Sturzdämpfung definitiv nicht beschweren. Alle weiteren Aspekte, wie der Tragekomfort stehen der Konkurrenz in nichts nach. Minimale Abzüge bekommt es jedoch im Punkto Gewicht, auch wenn es durchaus noch erträglich ist!

 

Der Gigant unter den Bouldermatten


Die wichtigsten Daten im Überblick
  • Maße: 112 x 55cm oder 210 x 100 x 10cm
  • Einsatzbereich: Bouldern
  • Gewicht: ca. 9kg
  • Art: Taco
  • Ausstattung: gepolsterte Schulterträger, 2 Gummigriffe, Fußmatte
  • Füllung: PE Schaum, PUR Schaum, PE Schaum
  • Außenhülle: Nylon, Cordura Ballistic, Cordura mit Teflon

Unser Fazit

Ihr wollt mit nur einer Matte mehr Fläche abdecken? Dann seit ihr beim Crashpad „Paddy Incubator“ des Herstellers OCUN an der richtigen Adresse! Ebenso wie bei unserem Preis-Leistungs-Modell sind auch hier keine negativen Eigenschaften von uns festzustellen. Das es bei einer derart großen Bouldermatte etwas sperriger wird, sollte jedem schon beim Kauf klar sein.

Auch wenn die Konkurrenz bei übergroßen Crash Pads relativ überschaubar ist, empfinden wir dieses hier als das Beste auf dem Markt. Stürze werden... je nach Höhe ;)... unbeschadet überstanden, Boulderschuhe können vor dem Start in die Route an der Fußmatte gesäubert werden und auch die Außenhülle ist durchaus Robust. Alles in allem ein echtes Top Produkt.


 

Was genau sind Crashpads?

So einfach wie der Name ist grundsätzlich auch die Erklärung. Crashpads sind aufklappbare und stabile Matten, die du einfach am gewünschten Ort aufstellen kannst. Bekannt sind diese kleinen Helfer auch als Bouldermatte. Sie ist leicht zu transportieren, einfach zu tragen und dämpft deine Stürze auch aus größeren Höhen. Mit der richtigen Konstruktionsart kannst du dich somit in jeder Umgebung auf eine perfekte Absicherung in der Freizeit verlassen.

Auch für erfahrene Kletterer kann das Bouldern ohne eine entsprechende Sicherung schnell gefährlich werden, weshalb eine sichernde Matte für einen ruhigeren Herzschlag beim Klettern sorgen kann. Für Abenteuerlustige und Kletterfreunde sind die Crashpads daher genau die richtige Entlastung, um die Landung zu vereinfachen und maximale Sicherheit zu garantieren.

Wie ist ein Crashpad bzw. eine Bouldermatte aufgebaut?

Ein Crashpad, auch bekannt als Bouldermatte, besteht aus mindestens zwei Schichten, die dir eine insgesamt jederzeit sichere Landung ermöglichen. Die oberste aller Schichten sorgt für eine Verteilung der Sturz-Energie, wodurch das Fallen auf die Oberfläche nicht schmerzhaft wird. Dies wird durch das Material aus gepolstertem Schaumstoff oder ähnlichen Ausführungen möglich, die sich direkt an die weiteren Schichten anfügt.

Direkt darunter liegt eine weiche Schicht, die für eine gute Federung des Sturzes sorgt. Umso hochwertiger der Schaum hierbei ist, desto länger hält auch die entsprechende Matte. Die weiteren Schichten basieren dann in der Regel ebenfalls auf den Schaumstoff-Ausführungen, die in verschiedenen Härten zum Einsatz kommen und beispielsweise als Durchschlagsschutz für eine umfassende und moderne Verwendung nutzbar sind.

Die verschiedenen Varianten der Crash Pads

Rund um die Crash Pad-Arten gibt es mehrere Ausführen, die sich durch ihre Merkmale unterscheiden. Wir stellen dir daher direkt hier die Vor- und Nachteile zusammen, sodass du dich für die gewünschte Ausführung entscheiden kannst.

1) Taco

Die Tacos unter den Crashpads zeichnen sich durch eine Ausführung ohne Falz aus. Bezüglich der Dämmung ermöglicht dies eine gewisse Gleichmäßigkeit und sichere Landung, wodurch an jeder Stelle die gewünschte Sicherheit vorhanden ist. Durch den ausbleibenden Spalt in der Mitte entstehen keine unterschiedlichen Wirkungen, sodass das Crashpad an jedem Ort sinnvoll polstert. Negativ ist nur das Transportieren des Pad, da diese durch ihre Ausführung geknickt oder in voller Größe verstaut werden müssen.

2) Burritos

Häufiger ist hingegen die Crashpad Variante der Burritos, die sich einfach aufklappen lassen und sich somit für eine doppelte Landefläche eignen. Besonders für den Transport und die Lagerung der Bouldermatten wird dies zu einem entscheidenden Vorteil, um Platz und Kapazität zu sparen.

Einige Ausführungen von Crashpads sind sogar dreifach faltbar und bieten somit noch mehr Platz im Fahrzeug. Der einzige Nachteil ist der leicht geringere Komfort an den Knickstellen, wodurch an diesen Stellen die Dämpfung etwas schwächer ausfällt. Dies kann Outdoor in seltenen Fällen zu Problemen führen, wenn genau an diesen Stellen Steine drunter liegen.

Verschiedenste Tragesysteme für eine perfekte Nutzung

Neben den verschiedenen Schichten für deine Sicherheit ist jedoch auch die Art des Transports für den Komfort der Bouldermatten entscheidend. Daher sind viele gute Matten mit einem speziellen Tragesystem ausgestattet, wodurch das Tragen vereinfacht wird. Gute Ausführungen sind hierbei jederzeit abgedeckt oder abgenommen und werden während des Tragens nicht zu einer Belastung.

Auch an den Schulterriemen lässt sich ein gewisser Komfort von Crashpads direkt erkennen, wobei dieser meist wie auch bei einem normalen Rucksack verstellbar wird. Gemeinsam mit einer Hüftschnalle wird die Stabilität zusätzlich unterstützt, sodass du dir um die Stabilität der Matten keine Sorgen machen musst. Das Tragen der Matten wird für dich daher keinesfalls zum Problem.

Worauf ist beim Kauf der Bouldermatte zu achten?

Wenn du dir bisher unsicher bist, welche Ausführung sich für dich am besten eignet, sollten bestimmte Aspekte beachtet werden. Unterschieden wird hierbei zwischen den klassischen Allround-Crashpads und den Highball-Pads, wobei erstere eher für kleinere Gewichte verwendet werden. Auch die Dämpfung ist entsprechend nicht so gut wie bei den Highball-Pads, die hingegen mit gutem Schutz und einer größeren Landefläche überzeugen.

Such dir daher genau die richtige Variante aus, die von der Dicke, ihren Maßen und natürlich von der Bauart für dich richtig ist. Ergänzend kannst du dich natürlich auch für ein zusätzliches Crashpad entscheiden, um Spalten und kleinere Steine abzudecken und dich somit noch besser zu schützen. Beim Bouldern kommt es in dieser Hinsicht nur auf deine eigenen Ansprüche an, weshalb du deine eigenen Outdoor Fähigkeiten stets im Blick behalten solltest.

Weitere wichtige Details für das neue Crashpad

Sobald die Bouldermatte steht, kannst du eigentlich mit dem Bouldern beginnen. Doch mit einigen Zusatztipps wird das Klettern noch sicherer und vor allem deutlich komfortabler. Verfügen die Matten beispielsweise über Reißverschlüsse, wird auch das Befestigen mehrerer Ausführungen möglichst einfach, wodurch die Crashpads universell einsetzbar werden. Neben einem derartigen Vorteil bieten sich allerdings noch viele kleine weitere Zusatzfunktionen an:

  • Griffschlaufen für eine schnelle und richtige Positionierung.
  • Integrierte Fußabstreifer sorgen für saubere Kletterschuhe und einen faireren Umgang mit anderen Kletterern.
  • Einige Ausführungen sind gleichzeitig auch ein Zelt, sodass mit einer Matte zahlreiche Funktionen verbunden werden.
  • Auch auf ungeraden Ebenen wird es mit einigen Ausführungen möglich, sich dem Untergrund anzupassen und dennoch sicher zu bouldern.

Welches Crashpad ist für dich geeignet?

Klettern ist an vielen Orten eine wundervolle Beschäftigung, die mit der nötigen Ausrüstung auch zu einem sicheren Hobby wird. Setze auch du daher jetzt auf die enorme Qualität der modernen Crash Pads und vertraue auf die perfekten Strukturen für dein Outdoor Erlebnis. Trotz der Umgebung sollte die Sicherheit beim Bouldern natürlich eine wichtige Rolle spielen, um immer auf der sicheren Seite zu bleiben. Mit unseren Tipps für Ihre Kletterausrüstung kannst du hierbei nichts mehr falsch machen und kannst dich bei den zahlreichen Pads auf eine gute Ausführung verlassen.

So behältst du in jedem Einsatzgebiet die Kontrolle und profitierst von einer professionellen Ausrüstung. Mit verschiedensten Schichten für eine vollständige Dämpfung steht dir durch eine vollwertige Bouldermatte nichts mehr im Weg. Entscheide dich daher zwischen den zahlreichen Tacos und Burritos, sodass einem energiegeladenen und spannenden Abenteuer nichts mehr im Weg steht.